Unterschiede zwischen E-Mail-Anbietern
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Eine E-Mail-Adresse benötigt heute praktisch jeder – und manche haben gleich mehrere davon. Das macht im Grunde auch Sinn. Denn während man beispielsweise bei einer Online-Bewerbung eine seriöse Adresse verwenden sollte (anderenfalls kann man sich in den meisten Fällen die Bewerbung gleich schenken), sollte aus einem Beitrag im Erotik-Forum nicht unbedingt gleich hervorgehen, wie man heißt. Wenn man sich nun erstmals oder auch zum wiederholten Male eine E-Mail-Adresse zulegen will,
so steht man vor der Qual der Wahl. Welchen
Email Anbieter soll man wählen? Hierzu ist es notwendig, zu wissen, worin sie sich überhaupt unterscheiden. Zum Einen sollte man natürlich unterscheiden, ob man für die E-Mail-Adresse Geld bezahlen muss oder nicht. Es gibt mittlerweile viele renommierte Anbieter, bei denen der Service nichts kostet. Allerdings bieten viele davon auch Zusatzleistungen an, die Geld kosten. Die muss man zwar nicht nutzen, man kann sie aber zumindest einmal in Erwägung ziehen. Dann gibt es auch Internetprovider, bei denen man die E-Mail-Adresse zwar nicht umsonst bekommt, bei denen sie aber im Komplettpreis für den Internetzugang enthalten ist. Und dann gibt es nach wie vor Anbieter, bei denen man für die Adresse (und nur die Adresse) bezahlen muss. Der Grund, warum man sich für ein kostenpflichtiges Angebot entscheiden könnte, ist hauptsächlich eine besondere Domain, die sich aus der Masse heraushebt. Umgekehrt könnte eine als wenig seriös geltende Domain ein Grund sein, einen kostenlosen Anbieter abzulehnen. Aber es gibt noch viele weitere Unterschiede zwischen den einzelnen Email Anbietern. Wichtig ist auch, ob der Anbieter über einen guten Spamfilter verfügt, so dass der Account nicht zugemüllt wird, andererseits aber auch keine wichtigen E-Mails verloren gehen. Weitere Kriterien sind sicher die Belästigung mit Werbe-E-Mails durch den Anbieter, die Möglichkeit, eine eigene Ordnerstruktur anzulegen, sowie die Größe des verfügbaren Speicherplatzes – schließlich will man die eine oder andere E-Mail ja doch für längere Zeit aufbewahren.
Autor:
findur - Andreas Mettler
presse@mettlerweb.de