Die Wirkung von Wein auf unseren Körper

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Im Wein gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Stoffen. Jeder der sich etwas mit Gesundheit beschäftigt hat schon darüber gehört, dass Elemente wie Vitamine, Wasser, Spurenelemente und Mineralstoffe lebenswichtig und gesund sind. Da Wein zu einem grossen Teil aus Wasser besteht, jedoch zusätzlich weitere wertvolle Inhaltsstoffe besitzt, ist dieser massvoll genossen auch positiv für unsere Gesundheit. So ist Vitamin B 6 und Vitamin C in Wein vertreten, diese sorgen für die Beseitung freier Radikale und für ein stabiles Nervensystem. Der Wein ist jedoch nicht nur als Radikalfänger sinnvoll, die im Wein enthaltenen Polyphenole können dabei helfen, einen zu hohen Cholesterinspiegel zu senken. Somit ist dank der gesunden Inhaltsstoffe, die der Wein bietet kann, ein gemässigter, aber regelmässiger Weingenuss sinnvoll für Herz, den Kreislauf und die Blutgerinnung. Dank wissenschaftlicher Studien gibt es sogar Nachweise dafür dass das Herzinfarkt-Risiko durch den Genuss von Rotwein sinkt. Auch als eine mögliche vorbeugende Massnahme gegen Thromoserisiko ist Wein geeignet. Auch der Bildung von Nierensteinen kann verhindert werden, während Wein ebenfalls bei romantischen Stimmungen und Rendez-Vous positiv unterstützend wirken kann. Trotzt aller positiven Eigenschaften, die der Genuss von Wein mit sich bringen kann, ist es wichtig, Wein nur in sinnvollen Dosen zu geniessen. Wer mehr als einen halben Liter Wein täglich trinkt, für den werden die möglicherweise positiven Effekte des Weingenusses ins Gegenteil gekehrt. Leberschäden und Alkoholsucht sind nur 2 mögliche Folgen. Aber nicht erst die moderne Medizin hat sich den positiven Effekten des weinseligen Trinkvergnügens angenommen. Schon die antiken Griechen und ihre Kollegen im Römischen Reich wussten um die positiven Eigenschaften des gemäßigten Weintrinkens. Damals wurde dem erlesenen Traubensaft beispielsweise eine beruhigende Wirkung zugeschrieben. Sogar als Schlafmittel kam der Wein bei den frühen Hochkulturen zum Einsatz. Auch bei Magen-Darm-Problemen wurde auf die heilenden Kräfte des Rebensaftes gesetzt, galt er doch als verdauungsanregend und harntreibend. Für Hautprobleme kamen damals äußere Anwendungen in Frage, so wurde Wein bei solchen Beschwerden bevorzugt als Badezusatz verwendet. Das antike Wissen um die gesundheitliche Wirkung des Weines konnte inzwischen wissenschaftlich bestätigt werden. Die heutige Medizin sieht im Wein ein perfektes Mittel, um präventiv lästigen Beschwerden oder gefährlichen Krankheiten vorzubeugen. Aber beim Wein gilt dasselbe wie für jedes andere wirkungsvolle Medikament: Die Dosis macht den Nutzen.

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Autor:  -  David Reisner
david.reisner@gmail.com